Der Wirsingverein

Der Wirsingverein ist der Mitarbeiter- und Freizeitverein für die Beschäftigten der Stadtwerke Bielefeld Gruppe. Seit vielen Jahren bringen wir Kolleginnen und Kollegen zusammen und schaffen Gelegenheiten, sich auch außerhalb des Arbeitsalltags kennenzulernen, gemeinsam etwas zu erleben und eine gute Zeit miteinander zu verbringen.

Unser Vereinsleben ist geprägt von abwechslungsreichen Veranstaltungen und Ausflügen. Dazu gehören unter anderem die beliebte Partybahnfahrt mit dem Sparrenexpress, spannende Brauereibesichtigungen wie bei der Privat-Brauerei Strate in Detmold sowie viele weitere Unternehmungen im Laufe des Jahres. Dabei stehen Gemeinschaft, Geselligkeit und der Spaß am Miteinander stets im Mittelpunkt.

Für einen Jahresbeitrag von nur 18,41 € profitieren unsere Mitglieder von zahlreichen Vorteilen. Dazu zählen vergünstigte Teilnahmegebühren bei Vereinsveranstaltungen sowie die Jahreshauptversammlung mit Buffet und Getränken inklusive. So bietet der Wirsingverein nicht nur ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, sondern auch einen echten Mehrwert für seine Mitglieder.

Ob langjährige Mitarbeiterin, neuer Kollege oder frisch gestarteter Auszubildender: Beim Wirsingverein sind alle willkommen, die Teil einer starken Gemeinschaft sein möchten.

DatumVeranstaltung
28.02.2026Frühjahrsevent in der Neuen Schmiede
Comedy-Revue “SEKT AND THE CITY – Frischgeföhnt und flach gelegt” 
24.04.2026Mitgliederversammlung im Restaurant Thomas
09.10.2026Fahrt mit dem SparrenExpress
09.12.2026Besuch des Bielefelder Weihnachtsmarktes
Vereinsgeschichte

Der Verein wurde am 13. November 1919 gegründet.

Ein kleiner Seitenblick in die Deutsche Geschichte zeigt, dass im November 1918 mit dem Ende des 1. Weltkrieg das Deutsche Reich aufgelöst wurde. Es brachen zunächst einmal sehr unruhige und unsichere Zeiten an.

  „Gönn Dir was, auch wenn Du in Not bist.

        Was hast Du vom Leben, wenn Du erst tot ist“

Mit diesem Spruch wurde 1924 zu einem Herrenabend in den Räumen des „Löwenhofes“ eingeladen.

Die Stadtwerke hießen damals „Städtische Betriebsamt“ und es gab noch Beamte.

Der Name

Nach Gründung des Vereins wurden u.a. viele Wanderungen veranstaltet. Auf einer ausgelassenen Wanderung stellte man fest, dass der Verein noch kein Vereinszeichen hatte. Daraufhin kam – wer auch immer – auf die Idee, einfach vom Wirsingfeld am Wegesrand einen Kohlkopf auf seinen Wanderstock zu stecken und somit dem Verein das Zeichen und den Namen „Wirsingverein“ zu geben.